Gruselklassiker Nosferatu vor 90 Jahren in Wismar gedreht

Hansestadt würdigt Filmjubiläum am 7. Juli mit Festveranstaltung für die ganze Familie

Pressemeldung der Firma Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Anlässlich des 90. Jubiläums der Uraufführung des Stummfilmklassikers „Nosferatu – eine Symphonie des Grauens“ von Regisseur Friedrich Wilhelm Murnau hat Wismar als Drehort eine besondere Festveranstaltung auf die Beine gestellt. Dabei gibt es unter anderem eine Open-Air-Vorführung, ein Making-of mit Hintergrundinformationen, und es wird mit einer Gedenktafel an den Drehort erinnert. Nosferatu gilt als die erste „Dracula“-Verfilmung überhaupt.

Schon um 16.00 Uhr startet in Wisborg, so wird die Hafenstadt im Film genannt, ein Vampir-Kinderprogramm im Zeughaus. Dabei gibt es unter anderem einen Vampirkindergarten, eine Vampirschule, in der auch gezeigt wird, was gegen die Blutsauger hilft, eine Blutspendeecke und für jeden Teilnehmer einen Vampirnamen. Zudem liest Carmen Blazejewski aus ihrem Kinderroman „Küss mich, sagte der Vampir“. Des Weiteren wird am Wismarer Wassertor, einem der vielen Drehorte, eine Gedenktafel eingeweiht, bevor um 19.30 Uhr eine Nosferatu-Stadtführung beginnt. Sie führt zu Drehkulissen, darunter die St. Georgen-Kirche oder die Heiligen-Geist-Kirche, und Gäste erhalten zusätzlich Informationen zur Unesco-Welterbestadt. Um 21.00 Uhr gibt es im Zeughaushof ein Making-of, bei dem Filmbilder auf Großleinwand gezeigt und Hintergrundinformationen zum Film von Anke Wilkening von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung gegeben werden.

Der Tag endet mit einer Filmvorführung von Nosferatu um 20.00 Uhr im Zeughaushof. Begleitet wird diese durch die Band „Curiois Egg“, die langjährige Erfahrungen in elektronischer Musik haben. Bandmitglied Michael Neil hat die Filmmusik neu komponiert.

Weitere Informationen: www.wismar-tourist.de, www.filmbuero-wismar.de



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Dateianlagen:
    • Filmszene aus "Nosferatu", Foto: Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung


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Jun28

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