Was tun, wenn es Nacht wird? Lichtquellen früher
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An Allerheiligen, Sonntag, dem 1. November, geht es im Freilichtmuseum Beuren um das Landleben, wie es sich nach Einbruch der Dunkelheit einst abspielte. Die Führung beginnt um 16:30 Uhr und wird um 17:15 Uhr wiederholt. Bei dieser Sonderführung „Was tun, wenn es Nacht wird? Lichtquellen früher“ wird gezeigt, wie man vor Erfindung des Streichholzes Feuer entfachte und einen Kienspan anzündete. Es geht um die Bedeutung der Kerzen im bäuerlichen Leben und darum, welche weitreichenden Umbrüche die Erfindung der Gasbeleuchtung und des elektrischen Lichts mit sich brachte. Die Führung richtet sich an Familien. Die Gäste sollten Taschenlampen mitbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Teilnahme ist im Museumseintritt inbegriffen.
Beleuchtete Räume drinnen, Straßenlaternen, Ampeln, Neonreklame, Scheinwerfer- und Flutlichter draußen machen heute die Nacht fast zum Tag. Vor Erfindung der Elektrizität war das anders. Der Arbeitsalltag der Menschen wurde maßgeblich von den Jahreszeiten und vom Tageslicht bestimmt. Gearbeitet wurde von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Danach war eine Beleuchtung nur mit Hilfe von Kienspänen und Feuerstellen, von Kerzen, Talg und Petroleum möglich.
Das Freilichtmuseum des Landkreises Esslingen in Beuren ist in der Saison 2015 noch bis 8. November dienstags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
Freilichtmuseum Beuren, Museum des Landkreises Esslingen für ländliche Kultur, In den Herbstwiesen, 72660 Beuren,
E-Mail: info@freilichtmuseum-beuren.de,
Infotelefon 07025 91190-90, Fax 07025 91190-10,
Homepage: www.freilichtmuseum-beuren.de
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Freilichtmuseum Beuren
In den Herbstwiesen
72660 Beuren
Telefon: +49 (7025) 91190-0
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http://www.freilichtmuseum-beuren.de
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