Animalympisches Feuer in der Biosphäre Potsdam entzündet
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Biospäre-Maskottchen Josch der Frosch trägt Flamme an ihren Platz
In der Biosphäre Potsdam brennt ab heute für die kommenden 2,56 Wochen ein animalympisches Feuer. Das Biospäre-Maskottchen Josch der Frosch hat die nach der Sonderausstellung ANIMALYMPIA benannte Flamme feierlich an ihren Platz getragen. Damit wurde die Zeit in der Biosphäre während der Olympischen Spiele in London feierlich eröffnet. Artisten vom Circus Montelino aus Potsdam und dem Kinder- und Jugendzirkus KAOS aus Dresden haben aus diesem Anlass ihre spektakuläre Show präsentiert.
Die animalympische Flamme ist in der Olympia-Ecke im Foyer zu finden. Dort können sich die Biosphäre-Besucher über Ergebnisse und Medaillenentscheidungen bei den Olympischen Spielen in London informieren. Die Biosphäre und ihre Mitarbeiter befinden sich in einem wahren ANIMALYMPIA-Fieber, das sich seit der Eröffnung der gleichnamigen Sonderausstellung über Rekorde aus dem Tier- und Pflanzenreich am 23. Mai stets gesteigert hat und nun einen weiteren Höhepunkt erreicht. Noch bis zum Herbst sind zahlreiche lebens- und überlebensgroße Exponate von Rekordhaltern aus Flora und Fauna im Dschungelparadies zu bestaunen.
Während der Zeit der Olympischen Spiele ist in der Tropenwelt ein abwechslungsreiches Aktionsprogramm geplant, bei dem Rekorde von Menschen, Tieren und Pflanzen im Mittelpunkt stehen. So können die Gäste der Biosphäre täglich im Studierzimmer versuchen, selbst einen Rekord aufzustellen, und zwar in der olympischen Disziplin Tischtennis. Das Team, welches in fünf Minuten am meisten Ballwechsel ohne Pause schafft, gewinnt zwei Jahreskarten für die Biosphäre. Die Aktion gilt nur in der Zeit der Olympischen Spiele in London.
Aufgrund des guten Zuspruchs am vergangenen Wochenende, wird dank Unterstützung des Trainers Matthias Michel auch am 28. und 29. Juli 2012 das Rekord-Stapeln von leeren Getränkekisten veranstaltet. Gesichert durch Gurte und Seile können die Teilnehmer versuchen, die Kisten so hoch zu stapeln, dass sie dem größten Landtier, der Giraffe, auf dem Vorplatz der Biosphäre in die Augen schauen können. Dafür müssen 4,50 Meter bewältigt werden. Unter allen Teilnehmern, die das Ziel erreichen, wird nach einem Biosphäre-Besuch ein Tierpfleger-Praktikum verlost.
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